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Silber räumt auf! | Die Kapitalmärkte im Fokus – Wochenrückblick (31/2020)

Ein heißer Juli geht zu Ende. Das US-Bruttoinlandsprodukt bricht ein – zwar wie erwartet, aber dennoch erschreckend hoch. Die Tech-Giganten feiern wieder – neue historische Höchststände wurden erreicht. Doch der Gewinner des Monats war Silber, der „kleine Bruder“ von Gold. Werfen wir einen Blick darauf, was vergangene Woche die Märkte bewegt hat.

Silber räumt auf!

Die Geschichte der Edelmetalle hat uns eines gelehrt: Wenn der „große Bruder“ Gold zu einer Rallye ansetze, dann war der „kleine Bruder“ Silber der heimliche Gewinner! Der kleine Bruder gilt als besonders wild. Tagesbewegungen von 5-8% sind hier die Regel und nicht die Ausnahme. Seit Mitte März hat sich der Silberpreis in der Spitze mehr als verdoppelt und dadurch den Goldpreis deutlich outperformed. Im vergangenen Monat hat der Silberpreis besonders an Momentum gewonnen und knapp 40% zugelegt. Der Terminmarkt zeigt, dass das Interesse an Silber-Futures deutlich zugelegt hat. Gold verzeichnete vergangene Woche einen neuen Höchststand – Silber hat noch einen langen Weg um in diese Bereiche vorzudringen.

Die Tech-Party geht weiter

Die Tech-Giganten Amazon, Apple und Facebook haben vergangene Woche die Gewinnerwartungen der Analysten deutlich übertroffen. Das heißt also, dass die Tech-Party an der Wallstreet weitergeht – aber wie lange noch? Das Investmentbanking-Haus Goldman Sachs hebt das Kursziel für Amazon auf 4.200 USD an, während JP Morgan den Kurs bei Apple bei bis zu 460 USD sieht. Der Tech-Gigant Alphabet hat dagegen „nur“ gute Zahlen geliefert und musste deshalb die Party vorübergehend verlassen. Insgesamt konnte der NASDAQ 100 im Wochenverlauf 4,03% und im Monatsverlauf Juli 7,37% zulegen.

US-BIP bricht massiv ein

Es ist kein Geheimnis, dass die Pandemie weit verbreitete wirtschaftliche Schmerzen verursacht hat. In der vergangenen Woche herrschte etwas mehr Klarheit über die Tiefe des wirtschaftlichen Lochs. Die von der US-Regierung angeordneten Lockdown-Maßnahmen im April und Mai führten zu einem Rückgang des BIP im zweiten Quartal um 9,5%, was einem annualisierten Rückgang von 32% entspricht. Das ist der größte vierteljährliche Rückgang des US-BIP seit 1947. Im Gegensatz zu früheren Rezessionen wurde das Schrumpfen der Wirtschaft durch einen starken Rückgang der Verbraucherausgaben, insbesondere im Dienstleistungssektor, verursacht. Und anstatt Donald Trump sich Gedanken zur wirtschaftlichen Erholung macht, plant er eine Verschiebung der Wahlen.

Wie haben sich die Börsen in der vergangenen Woche entwickelt?

Welche wichtigen Konjunkturdaten und Termine erwarten die Anleger in der kommenden Börsenwoche?


Quellen: Bloomberg, Reuters, Guidants, finanzen.net, OnVista, aktuelle Tageszeitungen/ Onlinezeitungen





Mit FAANG-Aktien durch die Krise | Die Kapitalmärkte im Fokus – Wochenrückblick (16/2020)

Innerhalb der letzten vier Wochen haben über 22 Millionen US-Amerikaner ihren Job verloren. Die Börsen sind dennoch freundlich ins Wochenende gegangen, denn anscheinend hatten sie mit noch schlimmeren Daten gerechnet. Besonders die FAANG-Aktien haben sich im Zuge der Pandemie als krisenfest erwiesen.

Mit FAANG-Aktien durch die Krise

Was sind FAANG-Aktien überhaupt? FAANG ist ein Akronym, das Jim Cramer, Moderator von Mad Money bei CNBC, einer Gruppe von Aktien gegeben hat, welche die technologische Revolution der nächsten Generation anführen. Das Akronym setzt sich aus dem ersten Buchstaben dieser fünf Aktien zusammen: Facebook, Apple, Amazon, Netflix und Google – jetzt unter dem Namen der Muttergesellschaft Alphabet. Diese Aktien gehören zu den Nutznießern der Virus-Krise. Vor allem der Streaming-Anbieter Netflix und der weltgrößte Online-Händler Amazon konnten auch innerhalb der Krise enorm an Boden gut machen.

Durch die Eindämmungsmaßnahmen der Regierungen weltweit sind Amazons Lieferdienste sehr gefragt – wer nicht mehr arbeiten geht hat umso mehr Zeit das hart verdiente Geld auszugeben. Die Amazon-Aktie ist seit Jahresbeginn um 28,53 Prozent (stand 17.04.2020) gestiegen – von einer Krise ist hier keinesfalls die Rede. Auch der Online Streaming-Gigant Netflix gehört zu den Gewinnern der Krise. Durch die Einschränkungen des öffentlichen Lebens steigt zu Hause die Nachfrage und somit auch der Konsum nach Unterhaltung. Seit ihrem tiefsten Schlusskurs (298,84 USD) am 16. März 2020 haben die Aktien von Netflix per 17. April 2020 41,53 Prozent zugelegt.

Was hätte eine Investition seit Jahresbeginn in den FAANG-Aktien gebracht? Wir haben Facebook, Amazon, Apple, Netflix und Google in einem Portfolio mit jeweils 20 Prozent gleichgewichtet und sind zu den folgenden Ergebnissen gekommen: Year to Date (YTD) stünde unser Portfolio mit einer Performance in Höhe von 7,67 Prozent weit vor den führenden Indizes entfernt. Der DAX (-19,80 Prozent), Euro Stoxx 50 (-22,88 Prozent), Dow Jones Industrial Average (-15,05 Prozent) und der S&P 500 (-11,03 Prozent) haben noch einen langen Weg bis zur Nulllinie.

Ob Sie es glauben oder nicht, es wird eine Zeit kommen, in welcher diese Pandemie im Rückspiegel zu sehen sein wird. In gewisser Weise bieten die derzeitigen Veränderungen im Konsumverhalten, die sich bereits abzeichnen, jedoch auch gute Chancen für Investoren. Falls unser Leben nach dem Virus mit wesentlichen Einschränkungen verbunden ist, könnten Tech-Aktien weiter an Bedeutung gewinnen.

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Quellen: Bloomberg, Reuters, Guidants, finanzen.net, OnVista, aktuelle Tageszeitungen/ Onlinezeitungen





Die Hoffnung auf Normalität treibt die Börsen | Die Kapitalmärkte im Fokus – Wochenrückblick (15/2020)

Ostern ist das Fest der Hoffnung. Das ist genau, was wir in der aktuellen herausfordernden Zeit benötigen – die Hoffnung auf eine baldige Rückkehr zur Normalität. Die Börse und die Hoffnung sind zukunftsorientiert. Beide können in gewissem Maße als der Motor des Lebens und der Antrieb unserer Existenz gesehen werden. Werfen wir einen Blick darauf, was vergangene Woche die Märkte bewegte.

Hoffnung ohne Handeln ist nicht genug

In der vergangenen kurzen Börsenwoche legten die globalen Aktienindizes dank der Entwicklungen zur Eindämmung des Virus (dessen Namen wir nicht mehr nennen werden) und die erlassenen Maßnahmen zur Absicherung der globalen Wirtschaft deutlich zu. Der deutsche Leitindex DAX bescherte uns vor den Osterferien mit einem Wochenbeitrag von 10,91 Prozent ein kleines Osternest. Trotz der stark steigenden Arbeitslosenzahlen in den USA konnten sowohl der Dow Jones Industrial Average, als auch der S&P 500 Index, der die Aktien der 500 größten börsennotierten US-Unternehmen umfasst, über 12 Prozent Performance erzielen.

Doch nur zu hoffen, dass die Zahl der Infizierten sinkt ist nicht genug. Wir müssen weiterhin konsequent handeln. Wir sind eindeutig noch nicht über den Berg – wie Frau Merkel vor den Osterferien sagte: Wir dürfen jetzt nicht leichtsinnig werden.

Die Notenbankhelden und Staaten arbeiten rund um die Uhr

Die Notenbanken (Zentralbanken) und Staaten rund um den Globus legen Milliardenprogramme auf, die dabei helfen sollen, die Folgen der Virus-Krise in den Griff zu bekommen. Dabei fragen wir uns, ob solche Maßnahmen für einen Anstieg der Inflation sorgen könnten. Die Mischung aus Angebotsverknappung, die durch den Produktionsrückgang ausgelöst wird, Hamsterkäufe, gewaltige Liquiditätsmaßnahmen der Notenbanken und explodierende Haushaltsdefizite führen bekannterweise zu einem Anstieg der Preise.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Stillstand des globalen Welthandels. Bislang konnte der Welthandel die Inflation eindämmen. Unternehmen, Verbraucher und Staaten haben von der günstigen Arbeitskraft und von den günstigen Rohstoffen der Schwellenlänger profitiert. Durch den Einbruch des Welthandels werden Produkte, die nicht mehr importiert werden können, teurer. Auf der anderen Seite werden Produkte, welche nicht mehr exportiert werden können, wesentlich günstiger, da wir ein Überangebot aufbauen.

Diese Kombination aus Inflation und Deflation könnte eine besondere Herausforderung für die Staaten und Notenbanken darstellen. Nichtsdestotrotz sind wir uns sicher, dass auch hierfür eine Lösung bereitsteht.

Wir warten gespannt auf die kommende Woche und vor allem auf die Ergebnisse des deutschen Verbraucherpreisindex am kommenden Donnerstag. Seien Sie gespannt auf unseren nächsten Wochenrückblick.

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Wird sich Fed-Chef Powell Donald Trump beugen? | Die Kapitalmärkte im Fokus – Wochenüberblick (30/2019)

Das US-Bruttoinlandsprodukt stieg im zweiten Quartal mit einer jährlichen Rate von nur 2,1 Prozent – deutlich niedriger als die Wachstumsrate von 3,1 Prozent im ersten Quartal. Dennoch schlossen am Freitag der S&P 500 und der NASDAQ 100 nach der Veröffentlichung des BIP-Berichts erneut auf neuen Höchstständen. Doch Experten warnen vor einer sogenannten „Earnings Recession“ in den USA. Es spricht alles dafür, dass die Fed am kommenden Mittwoch die Zinsen senken wird. Doch die Frage bleibt um wie viel.

Laut FactSet, eines der führenden Finanzdaten- und Softwareunternehmen der USA neben Bloomberg und Thomson Reuters, hat sich die Berichtssaison für das zweite Quartal 2019 weiter verschlechtert. Da immer mehr Unternehmen weiterhin negative Ergebnisse melden, steigt die Wahrscheinlichkeit der ersten „Earnings Recession“ seit drei Jahren weiter an. Amazon, der weltgrößte Online-Händler, konnte die glänzenden Zahlen der Vorquartale nicht übertreffen. Wegen hoher Kosten stiegen die Gewinne im zweiten Quartal nicht mehr so kräftig an. Die Aktie fiel nachbörslich um gut zwei Prozent. Auch Tesla hat einmal mehr mit seinen jüngsten Zahlen enttäuscht. Obwohl der US-Elektroautobauer im ersten Halbjahr nur 160.000 ausliefern konnte, hält er an seinem Auslieferungsziel von 360.000 bis 400.000 Elektroautos fest.  

Allerdings zeigen die US-Aktienmärkte keinerlei Zeichen einer Verlangsamung. Leider haben sich viele Bausteine der US-Wirtschaft abgeschwächt. Die Wohnbauinvestitionen gingen im sechsten Quartal in Folge zurück. Auch die Unternehmensinvestitionen gingen zurück, und die Exporte brachen aufgrund des Handelskrieges zwischen den USA und China ein. Das US-BIP im zweiten Quartal 2019 (+2,1 Prozent) liegt weit unter dem 3-Prozent-Ziel, welches Präsident Trump wiederholt versprochen hat. Doch eine Hoffnung gibt es noch, nämlich die Notenbank-Helden. Wenn die Wirtschaft weiter schwächelt, werden die Notenbank-Helden durch Zinssenkungen und „quantitative easing“ den Tag retten – so zumindest die Hoffnung der Marktteilnehmer.

Wir warten gespannt auf die kommende Woche und vor allem auf die Zinsentscheidung der US-Notenbank am kommenden Mittwoch. Seien Sie gespannt auf unseren nächsten Wochenrückblick.

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Aus FANG wird BANG!? | Die Kapitalmärkte im Fokus – Wochenüberblick (29/2019)

Bei Investoren weltweit wächst die Sorge, dass die beliebten FANG-Giganten ihren Höchststand erreicht haben könnten, und damit vielleicht auch der Gesamtmarkt. Die Mega-Cap-Tech-Aktien, die einen Großteil des rekordverdächtigen Bullenmarkts angeführt haben, verlieren langsam aber sicher an Dynamik.

Die sogenannten FANG-Giganten – Facebook, Amazon, Netflix und Googles Muttergesellschaft Alphabet – sind trotz ihres starken Comebacks seit Jahresbeginn während der letzten 12 Monaten nach wie vor überwiegen im Minus (siehe Chart unten). Die zweistellige Performance von Amazon in den letzten 12 Monaten könnte auch dann gefährdet werden, falls der E-Commerce-Riese bei den Quartalsergebnissen nächste Woche enttäuschen sollte.

Die führenden Aktienmärkte beendeten die vergangene Woche etwas leichter (siehe Chart). Die enttäuschenden Quartalszahlen von DAX-Schwergewicht SAP machten dem Gesamtmarkt hierzulande am Donnerstag etwas zu schaffen. Darüber hinaus sorgte die ZEW Beurteilung zur aktuellen Lage in Deutschland ebenfalls für Wirbel. Mit -24,5 Punkten deutet dieser vorauslaufende Stimmungsindikator inzwischen einen recht nachhaltigen Pessimismus bei den Befragungsteilnehmern an.

Über den Atlantik dagegen sorgten US-Großbanken wie JP Morgan, die zum Teil glänzenden Quartalszahlen veröffentlichten, für positive Kurse am Aktienmarkt. Doch der Überraschungskandidat der Woche war Silber. Während Gold eine negative Wochenperformance verzeichnete konnte Silber mit +6,43 Prozent die Woche abschließen.

Wir warten gespannt auf die kommende Woche und vor allem auf die Quartalsergebnisse von Amazon und Alphabet am kommenden Donnerstag. Seien Sie gespannt auf unseren nächsten Wochenrückblick.

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Powell sei Dank – die Party geht weiter | Die Kapitalmärkte im Fokus – Wochenüberblick (05/2019)

Auch Notenbanker brauchen eine Pause. Jerome Powell, Präsident der US-Federal Reserve und erneut bester Freund von US-Präsident Donald Trump, kündigte am vergangenen Mittwoch nach der Fed-Sitzung an, von weiteren Zinserhöhungen erst einmal Abstand zu nehmen. Und nun steigt die Partystimmung an den Börsen wieder. Es ist bekannt, dass Powell von Präsident Trump regelmäßig Druck bekommt, erst recht nach dem „Black Dezember“ letzten Jahres. Nun hat der Fed-Chef vor Donald Trump und vor der mächtigen Wall Street kapituliert. Die Kehrtwende in der Zinspolitik der amerikanischen Notenbank hinterlässt mehr Fragen als Antworten – wie geht es nach der Pause weiter?

In den USA läuft die Berichtssaison auf Hochtouren. FAANG-Giganten Facebook und Amazon veröffentlichten vergangene Woche Ihre Zahlen über das vierte Quartal. Die Umsatz- und Nutzerzahlen von Facebook sind im vierten Quartal gestiegen. Das Netzwerk machte zudem ein Rekordgewinnplus. Trotzdem wächst das Unternehmen langsamer. Auch Amazon konnte überzeugen: der Umsatz für das letzte Quartal liegt bei 72,4 Milliarden USD – knapp 600 Millionen Dollar über den Erwartungen. Für das aktuelle laufende Quartal senkt Amazon Ihre Umsatzerwartungen auf 56-60 Milliarden Dollar. Grund dafür ist die, aufgrund des massiven öffentlichen Drucks, Lohnerhöhung der Amazon Mitarbeiter in den USA.

Werfen wir einen kurzen Blick auf China. In der kommenden Woche (5. Februar) wird in China mit dem Neujahrsfest das Jahr des Schweins eingeleitet. Normalerweise versprechen Schweine ja Glück – auch in China. Sie stehen im chinesischen Kulturkreis für Reichtum, Fülle und Erfolg. Doch die wirtschaftlichen Aussichten für das neue Jahr muss man nüchtern betrachten. Chinas Wachstum ist so langsam gewachsen wie seit 1990 nicht mehr. 2018 lag das Bruttoinlandsprodukt (BIP) mit 6,6 Prozent knapp über der amtlichen Zielvorgabe von 6,5 Prozent. Die Weltbank rechnet mit einem Wachstum unter 6,5 Prozent für das Jahr 2019 – der Handelskonflikt lässt grüßen…

Wie haben sich die Börsen in der vergangenen Woche entwickelt?

Welche wichtigen Konjunkturdaten und Termine erwarten die Anleger in der kommenden Börsenwoche?


Quellen: Bloomberg, Reuters, Guidants, finanzen.net, OnVista, aktuelle Tageszeitungen/ Onlinezeitungen