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The Top/Flop Performing Stocks of 2020 | Capital Markets Quickie with Endrit Cela (53/2020)

Top of the mornin’ to ya!

The S&P 500 finished 2020 with a gain of more than 15%, the German Stock Index DAX also managed to finish the year on a positive note. This was the fifth year in the past decade in which the S&P 500 posted a return of more than 15%. In Today’s episode we look at the top and flop stocks that were the best and worst performers within these indexes.

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How did the stock markets perform last week?
What important economic data and events can investors expect in the coming stock market week?

Sources: Bloomberg, Reuters, Guidants, finanzen.net, OnVista, current daily newspapers / online newspapers





Weitere Liquiditätsspritzen sind auf dem Weg | Die Kapitalmärkte im Fokus – Wochenrückblick (51/2020)

Der US-Aktienmarkt hatte eine weitere Rekordwoche. Der Optimismus bezüglich des Konjunkturprogramms war gut für den Aktienmarkt, aber auch für Gold und Silber. Die Renditen langfristiger Staatsanleihen stiegen leicht an, Öl verzeichnete den siebten Wochenanstieg in Folge und der US-Dollar setzte seine Abwärtsspirale fort. Werfen wir einen Blick darauf, was vergangene Woche die Märkte bewegt hat.

US-Konjunkturpaket steht bereit

Auch wenn wir das schon unzählige Male gehört haben, scheint es, als ob der US-Kongress kurz vor einer Einigung über ein Hilfsprogramm in Höhe von 900 Mrd. USD steht. Zunächst war von einem Gesetzesentwurf von mehr als 2 Billionen USD die Rede, doch mit der Zeit schrumpfte dieser Betrag immer weiter, da Demokraten und Republikaner scheinbar keine gemeinsame Basis finden konnten. Die fiskalische Entlastung wird der Wirtschaft im nächsten Jahr den nötigen Schub verleihen, und eine kurzfristige Einigung ist in Sicht. Das Konjunkturprogramm soll Direktzahlungen für die Amerikaner, 300 Milliarden Dollar für das „Paycheck Protection Program“, PPP, und ein wöchentliches Arbeitslosengeld von 300 Dollar beinhalten.

Notenbankhelden stehen bereit

In der vergangenen Woche äußerte sich der Fed-Präsident Jerome Powell dahingehend, dass die Fed die Zinssätze für einen längeren Zeitraum niedrig halten wird. Darüber hinaus wird die amerikanische Zentralbank ihren Ansatz zur geldpolitischen Stimulierung weiter anpassen und kündigte letzte Woche an, dass sie ihre Anleihenkäufe an wirtschaftliche Ergebnisse und nicht an definierte Zeitrahmen knüpfen wird. Das bedeutet, dass die Fed bis zum Erreichen einer substanziellen Verbesserung der Arbeitslosigkeit und der Inflation weiterhin jeden Monat Assets im Wert von mehr als 100 Mrd. Dollar kaufen wird, was die Zinsen niedrig hält und Geld in die Wirtschaft pumpt.

US-Dollar setzte seine Abwärtsspirale fort

Auch wenn reichlich Liquidität vorhanden ist – diese Kombination aus einem zusätzlichen Konjunkturpaket zusammen mit zusätzlichen Anleihekäufen und Asset-Käufen der Fed trieb die Gold- und Silberpreise in der vergangenen Woche deutlich nach oben und trieb den Dollar auf neue Tiefststände. Silber schloss die Woche fast 8 Prozent höher und Gold schloss die Woche 2,39 Prozent höher bei 1.882 USD pro Unze. Der ICE U.S. Dollar Index DXY, der die Währung im Vergleich zu einem Korb von sechs wichtigen Konkurrenten misst, sank um 0,7 % auf 89,828 und handelte zum ersten Mal seit April 2018 unter 90. Der Index ist in diesem Jahr bisher um 6,8% gefallen – und wenn wir einen Blick auf das Euro-Dollar-Verhältnis werfen, sehen wir, dass der Euro in diesem Jahr 9,3% gegenüber dem Dollar zugelegt hat.

Wie haben sich die Börsen in der vergangenen Woche entwickelt?
Welche wichtigen Konjunkturdaten und Termine erwarten die Anleger in der kommenden Börsenwoche?

Quellen: Bloomberg, Reuters, Guidants, finanzen.net, OnVista, aktuelle Tageszeitungen/ Onlinezeitungen





USD schwächelt, während Aktienmarkt neue Höhen erreicht | Die Kapitalmärkte im Fokus – Wochenrückblick (49/2020)

Der US-Aktienmarkt stieg in der vergangenen Woche leicht an und weitete seine Rallye bis in die erste Dezemberwoche aus. Trotz einer deutlichen Verlangsamung des Arbeitsmarkts im November schlossen die wichtigsten Indizes auf Rekordhochs. Der US-Dollar erlitt jedoch in der vergangenen Woche einige größere Rückschläge, und einige Experten sind der Meinung, dass 2021 ein weiteres schlechtes Jahr für den Dollar sein könnte. Werfen wir einen Blick darauf, was vergangene Woche die Märkte bewegt hat.

Schwung auf dem Weg in den Dezember

Die Aktienmärkte orientieren sich an den Wirtschafts-, Ertrags- und politischen Fundamentaldaten, nicht am Kalender. Nichtsdestotrotz war der Dezember historisch gesehen ein positiver Monat für den Markt, mit einem durchschnittlichen Monatsgewinn von 1,6%. Die gute Nachricht: Wenn der Aktienmarkt positiv in den Dezember geht, hat sich dieser Schwung oft bis in den Rest des Jahres fortgesetzt. In den letzten 75 Jahren, als der S&P 500 im letzten Monat des Jahres mit einer year-to-date Performance von 10% oder mehr gestartet ist (wie in diesem Jahr), verzeichnete der S&P 500 im Dezember mit einer Wahrscheinlichkeit von 82% einen positiven Monat. Und im darauffolgenden Jahr stieg der S&P 500 sogar um durchschnittlich 7,8%.

US-Beschäftigungswachstum verlangsamt deutlich

Letzte Woche wurden die neuen US-Arbeitsmarktzahlen bekannt. Der US-Jobs-Report vom November zeigte, dass die US-Wirtschaft im vergangenen Monat 245.000 neue Arbeitsplätze geschaffen hat, wodurch die Arbeitslosenquote auf 6,7% gesunken ist. Auf der einen Seite ist es eine gute Nachricht, dass die Schaffung von Arbeitsplätzen weiterhin positiv ist, da dies der siebte Monat in Folge ist, in dem die Zahl der Neueinstellungen (insgesamt 12,3 Millionen) gestiegen ist. Auf der anderen Seite hat sich das Beschäftigungswachstum inmitten erneuter Fälle und Einschränkungen deutlich verlangsamt.

US-Dollar Schwäche

Lassen Sie uns nun über den US-Dollar sprechen. Historisch gesehen ist der US-Dollar in Krisenzeiten ein sicherer Hafen für Investoren – und dieses Jahr erwies sich als genau das Gegenteil. Dennoch bleibt der US-Dollar die wichtigste Finanzierungswährung, da etwa die Hälfte aller grenzüberschreitenden Kredite und internationalen Schuldverschreibungen auf Dollar lauten. Etwa 85% aller Devisentransaktionen erfolgen gegen den Dollar, und er macht 61% der offiziellen Devisenreserven aus.

Zum ersten Mal seit Februar 2013 wurden jedoch im November mehr Bargeldtransfers in Euro als in Dollar abgewickelt. Und letzte Woche setzte der Dollar seine Abwärtsspirale fort und verlor zum dritten Mal in Folge gegenüber dem EURO – im bisherigen Jahresverlauf hat der Euro gegenüber dem Dollar 8,03% an Wert gewonnen. Infolge des schwächeren Dollars haben die Edelmetalle in der vergangenen Woche wieder Lebenszeichen gezeigt – Silber zum Beispiel schloss die Woche mit 7,49 Prozent Performance ab.

Wie haben sich die Börsen in der vergangenen Woche entwickelt?
Welche wichtigen Konjunkturdaten und Termine erwarten die Anleger in der kommenden Börsenwoche?
Welche IPOs bzw. Börsengänge stehen in der kommenden Woche an?

Quellen: Bloomberg, Reuters, Guidants, finanzen.net, OnVista, aktuelle Tageszeitungen/ Onlinezeitungen





Der Countdown läuft | Die Kapitalmärkte im Fokus – Wochenrückblick (40/2020)

Heutzutage gibt es nichts Aufregenderes als eine Tüte Popcorn während Ihrer Lieblings-Präsidentschaftsdebatte im Fernsehen läuft. Aber der Höhepunkt war am vergangenen Freitag, nachdem die Welt davon erfuhr, dass Donald Trump und seine Frau mit Covid-19 infiziert wurden. Werfen wir einen Blick darauf, was vergangene Woche die Märkte bewegt hat.

Chaotische TV-Debatte

Die Präsidentschaftsdebatte, die am vergangenen Dienstag zwischen Donald Trump und Joe Biden stattfand, war nichts weniger als unterhaltsam. Bitte entschuldigen Sie, dass ich etwas übertreibe, aber die US-Präsidentschaftsdebatte hat mich in die 90er Jahre zurückversetzt, als die Jerry-Springer-Show besonders populär war.

Aktuell befindet sich das Land in einer der schlimmsten Rezessionen seit „The Great Depression“. Momentan gibt es immer noch 6,8 Millionen mehr Arbeitslose in den USA als im Februar vor der Pandemie. Anstatt eine tragfähige Lösung zu präsentieren, um das Land wieder auf den richtigen Weg zu bringen, verbringen die beiden Kandidaten die meiste Zeit damit, mit dem Finger zu zeigen und sich gegenseitig zu unterbrechen. Nach der chaotischen TV-Debatte planen die Veranstalter Änderungen am Konzept. Wir sind gespannt!

POTUS infiziert die Aktienmärkte

Und nun kommen wir zum absoluten „Höhepunkt“ der vergangenen Woche. Vier Wochen vor den US-Präsidentschaftswahlen am 3. November kündigte Präsident Trump per Twitter, dass seine Frau (FLOTUS) und er (POTUS) sich mit dem Corona-Virus infiziert haben. Der positive Corona-Test von US-Präsident Donald Trump hat weltweit für Unruhe an den Kapitalmärkten gesorgt.

Die Nachricht vom Freitag bringt das Coronavirus wieder in die vordersten Reihen der Schlagzeilen. Dies könnte Auswirkungen auf das Verhalten der Verbraucher haben, die angesichts einer andauernden und hartnäckig anhaltenden Pandemie bei der Rückkehr zu normalen wirtschaftlichen Aktivitäten nun vorsichtiger sein könnten.

Bald kommt der „Digital Euro“?

Wir hatten diese Woche äußerst interessante Nachrichten aus Frankfurt: Europas Notenbank-Helden intensivieren ihre Arbeit an einem digitalen Euro. Die Europäischen Zentralbank wagt den ersten großen Schritt zur Einführung einer digitalen Währung. Technisch würde ein digitaler Euro dem Bitcoin ähneln. Aber im Gegensatz zu der Kryptowährung stünde er unter Aufsicht einer Zentralbank.

Die Rechtsabteilung der Zentralbank hat beim Amt für geistiges Eigentum der Europäischen Union eine Anmeldung für die Marke „Digital Euro” eingereicht. Es wird erwartet, dass die EZB demnächst ihre Einschätzung darüber veröffentlicht, ob eine digitale Währung eingeführt werden soll. Wir halten Sie gerne auf dem Laufenden.

Wie haben sich die Börsen in der vergangenen Woche entwickelt?

Welche wichtigen Konjunkturdaten und Termine erwarten die Anleger in der kommenden Börsenwoche?


Quellen: Bloomberg, Reuters, Guidants, finanzen.net, OnVista, aktuelle Tageszeitungen/ Onlinezeitungen





Ein ungewöhnlicher Sommer geht zu Ende | Die Kapitalmärkte im Fokus – Wochenrückblick (35/2020)

Sommerloch? Von wegen! Wer auf die alte Börsenweisheit „Sell in May and Go Away“ hörte, hat es dieses Jahr schnell bereut und hoffentlich schnell wieder gegengesteuert. Seit Anfang Mai hat der DAX 30 gut 24,52% zugelegt und der NASDAQ 37,60%. Werfen wir einen Blick darauf, was vergangene Woche die Märkte bewegt hat.

Ein ungewöhnlicher Sommer ist fast vorbei

Die Aktienmärkte schlossen letzte Woche wesentlich solider – trotzdem noch auf dem Weg zum besten August seit 34 Jahren. Damit setzt sich die Rallye mit dem dritten Bärenmarkt in zwei Jahrzehnten fort: die Dotcom Blase, vor der Finanzkrise 2008 und jetzt während der Corona-Krise.

Die Momentum getriebene Rally zwingt die letzten Bären an der Wall Street zum Aufgeben. „Fear of Missing Out“ (FOMO) scheint ja in jedem Investmentbank-Haus an der Wallstreet angekommen zu sein. Auch Citigroup hat sein Jahresendziel für den S&P 500 von 2900 auf 3300 Punkte angehoben und wie schon in unserem letzten Wochenrückblick erwähnt Goldman Sachs ist deutlich bullischer mit einem Jahresendziel von 3600 Punkte unterwegs. 

Die Arbeitslosigkeit ist hoch und die Erholung ungleichmäßig

Nach einem Rekordhoch von 6,9 Millionen Arbeitslosen-Amerikanern vor knapp einem halben Jahr, liegen die derzeitigen Arbeitslosenansprüche weiterhin bei über einer Million pro Woche, was deutlich mehr sind als zu jedem Zeitpunkt während der großen Finanzkrise im Jahr 2008.

In jüngerer Zeit, wo die Beschäftigung in großen Teilen der Dienstleistungswirtschaft weiterhin eingeschränkt ist, werden einige der vorübergehenden Entlassungen nun doch dauerhaft (die Zahl der dauerhaft arbeitslosen Personen hat sich von Februar bis Juli verdoppelt). Dies zieht eine Bedrohung für das Verbrauchervertrauen und den Verlauf der Erholung mit sich, was eine Abschätzung für den weiteren Verlauf an den Märkten erschwert.

Eine starke Berichtssaison macht Hoffnung

Das Ergebnis fällt schlecht aus, aber nicht so schlecht wie ursprünglich erwartet – und das ist wiederum positiv für die Aktienmärkte. Für 98% der S&P 500-Unternehmen, die ihre Ergebnisse für das zweite Quartal gemeldet haben, waren die Ergebnisse deutlich stärker als prognostiziert. Ein Grund dafür ist die Zusammensetzung der wichtigsten Indizes, welche auf Sektoren ausgerichtet sind, die von der Pandemie profitiert haben – z.B. unsere häufig erwähnten Tech-Konzerne.

Ein weiterer Grund könnte die ungezügelte Geldpolitik und negativen Realzinsen sein, da die Notenbankhelden bereit sind alles zu tun, um die Wirtschaften am Leben zu halten. Damit werden jedoch Korrekturen am Aktienmarkt ausgehebelt. Aber wie lange kann das noch gut ausgehen? Irgendwann müssen Kinder ihr Zuhause verlassen und lernen, auf eigenen Füßen zu gehen.

Last, but not least, möchten wir der Investoren-Legende Warren Buffett alles Gute zum 90. Geburtstag wünschen. Buffett gilt als erfolgreichster Investor aller Zeiten – mit einer Performance von rund 20 Prozent pro Jahr bei Berkshire Hathaway seit 1965!

Wie haben sich die Börsen in der vergangenen Woche entwickelt?

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Quellen: Bloomberg, Reuters, Guidants, finanzen.net, OnVista, aktuelle Tageszeitungen/ Onlinezeitungen





Spezial: Der Wettlauf zum Goldberg – Bezos, Zuckerberg und Musk | Die Kapitalmärkte im Fokus – Wochenrückblick (34/2020)

Wer erinnert sich noch an die guten, alten Geschichten aus Entenhausen? Dort lebt die reichste Ente der Welt in einem Geldspeicher. Und sie liebt nichts mehr, als in ihrem Goldberg zu schwimmen. Was nach reiner Fantasterei klingt, wird heutzutage zur Realität. Werfen wir einen Blick darauf in unserem Spezial, was vergangene Woche die Reichsten und Einflussreichen bewegt hat.

Das Spiel in dieser Woche ging um Rekordhochs!

Der NASDAQ erreichte diese Woche ein weiteres Rekordhoch und der S&P 500 übertraf das im Februar erreichte Rekordhoch aus der Zeit vor der Pandemie. Die Reiter dieser Rekordwelle sind jedoch nur eine kleine Anzahl an Unternehmen.

Natürlich sind das Apple, Amazon, Facebook, Alphabet und Tesla und die Gründer dieser Unternehmen sind gleichzeitig das Markenzeichen der Unternehmen. Von Jeff Bezos, Mark Zuckerberg und Elon Musk hat schon jeder gehört. Allein in diesem Jahr ist das Vermögen von Jeff Bezos um über 70 Milliarden Dollar gewachsen, was seine Scheidungskosten von 38 Milliarden Dollar mehr als ausgleicht – gar nicht so schlecht.

Auch Elon Musk, der Gründer von Tesla, hat in letzter Zeit viele Schlagzeilen gemacht und ist jetzt der viertreichste Mann der Welt. Sein Vermögen ist dieses Jahr um über 50 Milliarden US-Dollar gewachsen und seine Firma Tesla gehört nun zu den 10 größten Unternehmen im S&P 500, was ihre Marktkapitalisierung betrifft. Nur um es besser Vergleichen zu können – Tesla ist nun wertvoller als alle europäischen Autohersteller zusammen.

Der Aktienmarkt hat sich also so gut entwickelt, dass sogar Goldman Sachs sein Jahresendziel für den S&P 500 auf 3.600 Punkte angehoben hat. Aus heutiger Sicht bedeutet dies weitere 5,97% positive Performance, was den S&P 500 auf 11,43% zum Jahresultimo bringen würde.

Erholung dauert lang – hier wiederlegende Statistiken:

Wenn wir auf frühere Bärenmärkte seit 1956 zurückblicken, stellen wir fest, dass es im Durchschnitt vier Jahre dauerte, bis sich Aktien von einem Tief auf ein neues Rekordhoch erholten. Letzte Woche bewies der S&P 500 das Gegenteil, als er innerhalb von nur sechs Monaten nach dem März-Tief von 2,304 Punkten ein neues Rekordhoch erreichte – das ist so ziemlich die schnellste Erholung, die bisher verzeichnet wurde.

Wir sollten uns fragen, ob das alles zu schön ist, um wahr zu sein. Immerhin sind in der US-Wirtschaft immer noch fast 13 Millionen Arbeitsplätze verloren gegangen aufgrund der Pandemie. Und die derzeit guten Arbeitsmarktzahlen in den USA sind mit Vorsicht zu genießen. Es wurden zwar mehr Arbeitsplätze geschaffen, als die meisten Menschen erwartet hätten, die Zugewinnen sich aber in Wirklichkeit um unverhältnismäßig viele Teilzeitbeschäftigte handeln – was bedeutet, dass die Menschen wieder zu Arbeitsplätzen mit weniger Arbeitsstunden und weniger Bezahlung zurückkehren.

Aber die Börse sieht die Realität anders. Amerikas Lieblingsunternehmen Apple hat nun die magische 2 Billionen Dollar Market Cap durchbrochen und ist nun das wertvollste Unternehmen des Planeten.

Der gesamte Technologiesektor macht jetzt 30,7% der Marktkapitalisierung des amerikanischen Aktienmarktes aus. Allein der Technologiesektor war die treibende Kraft hinter der schnellen Erholung der Aktienmärkte. Um die Jahrtausendwende während der Dotcom-Blase war die Marktkapitalisierung der Technologieaktien noch höher, nämlich 33% des gesamten amerikanischen Aktienmarktes – und wir alle wissen, wie diese Geschichte endete. Sollten wir also besorgt sein? Befinden wir uns in der Mitte der nächsten Blase – der so genannten FANG-Blase?

Laut Citigroup, ja! Das Panik / Euphorie-Modell der Citigroup hatte kürzlich den höchsten Stand seit 2002. Die Bank of America Merrill Lynch kommentierte in ihrer Mitte Juli durchgeführten Umfrage unter globalen Fondsmanagern, dass 71% der Fondsmanager immer noch der Meinung sind, dass der Aktienmarkt ‘überbewertet’ ist, während rekordverdächtige 74% der Fondsmanager glauben, dass US-Technologieaktien der ‘most crowded trade’ sind, und das ist der höchste Wert in der Geschichte der Umfrage.

In der Zwischenzeit geht der Wettlauf um die Reichtümer weiter und die Gewinner werden in Geld schwimmen.

Wie haben sich die Börsen in der vergangenen Woche entwickelt?

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Quellen: Bloomberg, Reuters, Guidants, finanzen.net, OnVista, aktuelle Tageszeitungen/ Onlinezeitungen





Sonne, Strand und Cocktails – bereiten sich die Märkte auf die Sommerpause vor? | Die Kapitalmärkte im Fokus – Wochenrückblick (26/2020)

Die Märkte haben sich in der vergangenen Woche überwiegend mit einem Minus in das Wochenende verabschiedet (DAX -1,96%; Dow Jones -3,1%; S&P 500 -2,86%), aber in der aktuell volatilen Phase sind das keine besorgniserregenden Entwicklungen. In der Gesamtheit haben sich die Märkte nach der Krise schon deutlich erholt und es scheint, als würden sich viele Anleger schon auf die Sommerpause vorbereiten. Doch die Aussichten auf eine ruhige Ferienzeit an den Märkten ist ungewiss. Werfen wir einen Blick darauf, was vergangene Woche die Märkte bewegte.

Die Kauflaune in Deutschland übersteigt die Erwartungen im Juni

Der PMI Index in Deutschland für Juni lag bei 45,8 Punkte und damit über 1,6 Punkte über dem Erwartungswert. Zum Vormonat war das eine deutliche Verbesserung um 13,5 Punkte. Die Stimmung bei den Einkaufsmanagern hat sich somit deutlich verbessert. Dennoch ist zu berücksichtigen, dass Werte unter 50 Punkte einen Rückgang der Kauflaune bedeutet. Um diese Schwelle zu überschreiten wird sicherlich auf die versprochenen Hilfspakete gewartet, doch ein nennenswerter Durchbruch konnte diese Woche im Gespräch zwischen Deutschland und Frankreich nicht erzielt werden. Was passiert an dieser Stelle noch in der Sommerpause? Sicherlich werden sich die nationalen Wirtschaften etwas erholen, da die eingeschränkten Urlaubsaktivitäten das Geld größtenteils im eigenen Land belassen werden.

Wirecard-Skandal – Wer passt auf die Aufpasser auf?

Der Wirecard-Skandal endete diese Woche unrühmlich für viele Beteiligte. Wirecard wurde das Rating von Moody‘s entzogen, Visa und Mastercard haben die Zusammenarbeit mit Wirecard beendet und an der Börse wurde zeitweise der Handel ausgesetzt. Schlimmere Kreise zieht jedoch die Suche nach den verschwundenen 1,9 Mrd. € und die Aussicht, dass es diese gar nicht gibt. Wer trägt hier die Hauptverantwortung? Der Ex-Chef Markus Braun wurde bereits für die Untersuchungen verhaftet, doch auch EY und BaFin sind ins Kreuzfeuer genommen worden. Hätten diese unabhängigen Aufsichtsorgane die fehlenden Summen nicht schon viel früher aufdecken müssen? Dieser Frage wird sich nun die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) widmen und notwendige Konsequenzen für die Zukunft ableiten, um einen weiteren Fall von Zombieaktien im DAX zu verhindern. Es wird spannend, wie sich dieser Fall weiterentwickeln wird. Klar ist – viele Beteiligte werden dieses Jahr keinen Urlaub mit Sonne, Strand und Cocktail genießen dürfen.

Handelskrieg 2.0? – EU droht im Streit um Nord Stream 2

Das kritisch beäugte Großprojekt zwischen der EU und Russland Nord Stream 2 sorgte diese Woche wieder für neuen Zündstoff. Die USA und allen voran Präsident Trump haben 2019 Sanktionen gegen die am Bau beteiligten Firmen verabschiedet. Nun konterte die EU auf Basis einer Prüfung, dass die Sanktionen gegen internationales Recht verstoßen. Die Gegenmaßnahmen sind jedoch noch nicht genannt worden, aber ganz gewiss ist schon eine Gegenreaktion aus den USA. Wem hilft solch eine Drohgebärde, insbesondere in der aktuellen Krisenzeit? Donald Trump wird sicherlich auch in seinem Golf-Urlaub die Amtsgeschäfte per Twitter nicht ruhen lassen. Seine persönlichen Ziele sind wie zu Amtsantritt nicht ersichtlich und den Erwartungen in seinem eigenen Land kann er ohnehin nicht mehr gerecht werden. Der Sommer bleibt also mehr als spannend und es ist nicht absehbar, ob ein nächster Dominostein die nächste Krise auslöst.

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Quellen: Bloomberg, Reuters, Guidants, finanzen.net, OnVista, aktuelle Tageszeitungen/ Onlinezeitungen





Erwartungen – wie sie uns und die Märkte beeinflussen | Die Kapitalmärkte im Fokus – Wochenrückblick (21/2020)

Die Hiobsbotschaften der Krise werden langsam leiser und die Länder lockern immer weiter die strikten Einschränkungen. Derweilen versuchen sie ihre niederliegenden Wirtschaften mit immer neuen Hilfspaketen aufzurichten. Und die Verbraucher lechzen nach ihren Sommerurlauben. Können die Erwartungen von allen erfüllt werden? Werfe wir einen Blick darauf was vergangene Woche die Märkte bewegte.

Erwartung der Märkte – was ist schon eingepreist?

Die Märkte konnten sich diese Woche wieder erholen. Der Dow Jones schloss die Woche am Freitag mit einem Plus von 3,29 Prozent ab – getragen von den „positiven“ Nachrichten vom Arbeitsmarkt. Man erwartete einen Anstieg von 2,4 Mio. Arbeitslosen, aber es waren „lediglich“ 2,2 Mio. am Ende der Woche. Der DAX schloss die Woche mit einem Plus von 5,82 Prozent. Hier begünstigt die Erwartung nach weiteren staatlichen Hilfspaketen oder direkten staatlichen Hilfen den Aufwärtstrend. Im Umkehrschluss heißt es, dass die Märkte Erwartungen sehr früh einpreisen, sodass selbst höhere Arbeitslosenzahlen oder stagnierenden Wirtschaften sich positiv auf die Märkte auswirken. Solange der Erwartungswert selbst positiv bleibt.

Hilfspaket – nein danke!

„Einem geschenkten Gaul schaut man nichts ins Maul“ gilt anscheinend nicht in der EU. Das geplante deutsch-französische Hilfspaket stand diese Woche unter starker Kritik und droht zu scheitern. Warum? Was nach einem generösen Angebot für die südlichen Länder Europas klingt, soll am Ende doch von allen EU-Partnern finanziert werden. Und niemand lässt sich von anderen in die Haushaltskasse greifen. Wo ist in diesen schweren Zeiten eigentlich die EU selbst? Wieso können sie die Erwartungen der Länder nicht begegnen. Und welches Ende wird die EZB mit ihren Anleihenkäufen wählen und damit die eine oder andere Seite enttäuschen?

300 Euro Helikopter-Geld für Kinder in Deutschland

Olaf Scholz legte diese Woche die Erwartungen deutscher Familien sehr hoch. Mit seinem Vorschlag pro Kind 300 Euro auszuzahlen, folgte er Beispielen aus anderen Ländern „Helikopter-Geld“ zur Unterstützung der Wirtschaft verteilen zu wollen. Doch entspricht es tatsächlich der Erwartung der Familien in der aktuellen Situation? Und kommt das Geld wirklich in der Wirtschaft an? Egal ob und wie es kommt, die Erwartungen können hier nicht erfüllt werden und der Erwartungswert wird negativ sein. Außerdem sagte bereits Milton Friedman „There is no free lunch“ – woher kommt das Geld und wer finanziert es am Ende? Sicherlich nicht Olaf Scholz persönlich.

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Quellen: Bloomberg, Reuters, Guidants, finanzen.net, OnVista, aktuelle Tageszeitungen/ Onlinezeitungen





Das große Maskenspiel (2020) | Die Kapitalmärkte im Fokus – Wochenrückblick (17/2020)

Die ersten Lockerungsmaßnahmen sind angekündigt worden – die Maskenpflicht und die „soziale Distanzierung“ werden uns voraussichtlich noch lange begleiten. Der Schaden durch das Virus, dessen Namen wir nicht mehr nennen werden, ist jedoch bereits real, wird in einigen Fällen dauerhaft bleiben und geht über die monetären Aspekte hinaus. Werfen wir einen Blick darauf, was vergangene Woche die Märkte bewegt hat.

Die Arbeitslosigkeit in den USA ähnelt der großen Depression von 1929

Im Laufe der letzten 5 Wochen verloren jede Woche durchschnittlich 5,3 Millionen US-Amerikaner ihren Arbeitsplatz. Für die Babyboomers, Generation X, Millenials und Centenials sind solche Dimensionen der Arbeitslosigkeit eine nie da gewesen Herausforderung. Auf dem Höchststand der Arbeitslosigkeit nach der Finanzkrise 2008 waren ‚nur‘ 15,3 Millionen Amerikaner ohne Job. Doch allein in den vergangenen fünf Wochen haben bereits 26,5 Millionen Arbeitnehmer Arbeitslosenanträge gestellt. Vor diesem fünfwöchigen Abschnitt von 26,5 Millionen Erstanträgen auf Arbeitslosenunterstützung gab es nach Angaben des U.S. Bureau of Labor Statistics am 13. März bereits 7,1 Millionen Arbeitslose-Amerikaner. Wenn man die Zahlen zusammenzählt, ergäbe dies mehr als 33 Millionen Arbeitslose oder eine reale Arbeitslosenquote von 20,6 Prozent – das wäre der höchste Stand seit 1934.

Der durch die Virus-Krise verursachte Schaden kennt keine Grenzen. Laut dem Beratungsunternehmen McKinsey sind in Europa rund 59 Millionen Arbeitsplätze bedroht – 59 Millionen, die mit einem Schicksal verbunden sind. Für den schlimmsten Fall geht McKinsey davon aus, dass die Arbeitslosigkeit in Europa auf 11,2 Prozent klettern könnte und sich erst im Jahr 2024 wieder erholen könnte. Im besten Fall steigt die Arbeitslosenquote auf 7,6 Prozent und eine Rückkehr zu dem Stand vor der Krise sei im 4. Quartal 2021 möglich.

Bringt diese grenzüberschreitende Krise die handelnden Vertreter wenigstens wieder für einen gemeinsamen Aufbau an einen Tisch? Die letzten Jahren waren ja dominiert von Abgrenzung und Handelskriegen.

Erst denken, dann handeln

Oder besser gesagt: erst kritisch nachdenken, dann gezielt handeln. In unserem Wochenrückblick vom 1. März 2020 haben wir uns mit dem Thema der „Massenpsychologie“ beschäftigt.  Gustav Le Bons schrieb einmal in seinem Buch ,Psychologie der Massen‘, dass „der Einzelne, auch der Angehörige einer Hochkultur, unter bestimmten Umständen in der Masse seine Kritikfähigkeit verliert […] in dieser Situation ist der Einzelne leichtgläubiger und unterliegt der psychischen Ansteckung.“

Einige Wochen später stellen wir hierzulande fest, dass selbst unsere renommierten Politiker ihre Kritikfähigkeit in der Krise verloren haben. Ihre Kritikfähigkeit gegenüber der Statistik und vor allem gegenüber dem Gruppenzwang. Berichten zufolge („Rechnen mit falschen Zahlen“: Warum wir es nicht schaffen, Corona richtig zu messen) zählt bisher in Nordheim-Westfalen als Covid-19-Todesfall, wer beim Tod mit dem Virus infiziert war, unabhängig davon, ob er daran verstorben ist oder nur damit. Ob ich mit Zahnschmerzen sterbe oder daran sterbe ist nun mal ein gewaltiger Unterschied. Wir, und vor allem unsere Politiker, sollten uns mit dem Unterschied zwischen Korrelation und Kausalität näher beschäftigen: Eine hohe Korrelation zwischen zwei Variablen bedeutet nicht, dass die beiden Variablen kausal miteinander zusammenhängen. Stattdessen liefern Korrelationen lediglich einen ersten Hinweis, dass dies der Fall sein könnte.

Dennoch haben unsere Politiker mit mehr als fragwürdigen Statistiken / Schätzungen den Wohlstand der kommenden Generationen aufs Spiel gesetzt. War es das wert? Willkommen zum großen Maskenspiel 2020 – wir beginnen gleich mit der 2. Ausführung. Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie die Fahrt.

Wir warten gespannt auf die kommende Woche und vor allem auf die Zinsentscheidung der US-Notenbank am kommenden Mittwoch. Seien Sie gespannt auf unseren nächsten Wochenrückblick.

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Die Hoffnung auf Normalität treibt die Börsen | Die Kapitalmärkte im Fokus – Wochenrückblick (15/2020)

Ostern ist das Fest der Hoffnung. Das ist genau, was wir in der aktuellen herausfordernden Zeit benötigen – die Hoffnung auf eine baldige Rückkehr zur Normalität. Die Börse und die Hoffnung sind zukunftsorientiert. Beide können in gewissem Maße als der Motor des Lebens und der Antrieb unserer Existenz gesehen werden. Werfen wir einen Blick darauf, was vergangene Woche die Märkte bewegte.

Hoffnung ohne Handeln ist nicht genug

In der vergangenen kurzen Börsenwoche legten die globalen Aktienindizes dank der Entwicklungen zur Eindämmung des Virus (dessen Namen wir nicht mehr nennen werden) und die erlassenen Maßnahmen zur Absicherung der globalen Wirtschaft deutlich zu. Der deutsche Leitindex DAX bescherte uns vor den Osterferien mit einem Wochenbeitrag von 10,91 Prozent ein kleines Osternest. Trotz der stark steigenden Arbeitslosenzahlen in den USA konnten sowohl der Dow Jones Industrial Average, als auch der S&P 500 Index, der die Aktien der 500 größten börsennotierten US-Unternehmen umfasst, über 12 Prozent Performance erzielen.

Doch nur zu hoffen, dass die Zahl der Infizierten sinkt ist nicht genug. Wir müssen weiterhin konsequent handeln. Wir sind eindeutig noch nicht über den Berg – wie Frau Merkel vor den Osterferien sagte: Wir dürfen jetzt nicht leichtsinnig werden.

Die Notenbankhelden und Staaten arbeiten rund um die Uhr

Die Notenbanken (Zentralbanken) und Staaten rund um den Globus legen Milliardenprogramme auf, die dabei helfen sollen, die Folgen der Virus-Krise in den Griff zu bekommen. Dabei fragen wir uns, ob solche Maßnahmen für einen Anstieg der Inflation sorgen könnten. Die Mischung aus Angebotsverknappung, die durch den Produktionsrückgang ausgelöst wird, Hamsterkäufe, gewaltige Liquiditätsmaßnahmen der Notenbanken und explodierende Haushaltsdefizite führen bekannterweise zu einem Anstieg der Preise.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Stillstand des globalen Welthandels. Bislang konnte der Welthandel die Inflation eindämmen. Unternehmen, Verbraucher und Staaten haben von der günstigen Arbeitskraft und von den günstigen Rohstoffen der Schwellenlänger profitiert. Durch den Einbruch des Welthandels werden Produkte, die nicht mehr importiert werden können, teurer. Auf der anderen Seite werden Produkte, welche nicht mehr exportiert werden können, wesentlich günstiger, da wir ein Überangebot aufbauen.

Diese Kombination aus Inflation und Deflation könnte eine besondere Herausforderung für die Staaten und Notenbanken darstellen. Nichtsdestotrotz sind wir uns sicher, dass auch hierfür eine Lösung bereitsteht.

Wir warten gespannt auf die kommende Woche und vor allem auf die Ergebnisse des deutschen Verbraucherpreisindex am kommenden Donnerstag. Seien Sie gespannt auf unseren nächsten Wochenrückblick.

Wie haben sich die Börsen in der vergangenen Woche entwickelt?

Welche wichtigen Konjunkturdaten und Termine erwarten die Anleger in der kommenden Börsenwoche?


Quellen: Bloomberg, Reuters, Guidants, finanzen.net, OnVista, aktuelle Tageszeitungen/ Onlinezeitungen